Hier tobt das Leben: Menschen, Sport, Pop, Kultur, Verkehr, alles ist in New York rund um die Uhr aktiv, bunt und inspirierend. Schlaf ist da nur Zeitvergeudung.
In diesem Beitrag möchte ich Euch die Stadt näher bringen und Euch Tipps für Eure nächste Reise nach New York geben.

Photographer @urbanshots_

Die 8 Millionen Stadt New York besteht aus fünf großen Bezirken: dem eigentlichen Zentrum – Manhattan, dem atmosphärischen Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Die Stadtteile von New York könnten unterschiedlicher nicht sein. Jeder Bezirk wartet mit seiner Geschichte, seinen Besonderheiten aber auch mit seinen kulturellen Problemen auf. New York ist heute mehr denn je ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen.


MANHATTAN – DAS HERZ VON NEW YORK

Ebenso vielfältig und bunt wie die Menschen Manhattans sind seine Stadtteile. Die wichtigsten davon hier im Überblick:

LOWER MANHATTAN

Hier hat Manhattan seinen Ursprung: Die Südspitze der Halbinsel, unterhalb der heutigen Chambers Street, war der erste Teil, der im 17. Jahrhundert von den holländischen Kolonisatoren besiedelt wurde. Heute sind in Lower Manhattan (auch Downtown Manhattan genannt) bedeutende Wolkenkratzer angesiedelt. Im Financial District schlägt das wirtschaftliche Herz der Metropole; das Ground-Zero-Gelände erinnert in überwältigender Weise an die Anschläge vom 11. September 2001. Eindrucksvoll ist hier auch das Nebeneinander von moderner Architektur und Kirchen, die teilweise noch aus der Kolonialzeit stammen. Lower Manhattan ist auch Oberbegriff für zahlreiche weitere Stadtteile wie etwa Chinatown, Little Italy, Tribeca, Soho oder Greenwich Village.

One World Trade Center in Lower Manhattan ist das höchste Gebäude der westlichen Welt. Es wurde 2014 auf dem Ground Zero fertiggestellt, dem Gelände der bei den Terroranschlägen 2001 zerstörten Zwillingstürme. Mit 541 Metern ist das One World Trade Center (auch Freedom Towergenannt) höher als der Kölner Dom und der Eiffelturm zusammen.

MIDTOWN

Midtown Manhattan bezeichnet den mittleren Teil der Halbinsel. Hier spielt sich das Leben ab, das viele als das klassische Bild von New York empfinden: Einige der berühmtesten Wolkenkratzer wie etwa das Empire State Building oder das Chrysler Building befinden sich hier, ebenso wie das Rockefeller Center, der Broadway und der Times Square. Midtown ist geprägt durch Medien und Entertainment, Theater und Shopping. Allein an der Sixth Avenue haben drei der vier größten US-Fernsehsender ihren Stammsitz. Die Fifth Avenue gehört auf der Höhe von Midtown Manhattan zu den teuersten Immobilienlagen der Welt. Die jährliche Einzelhandelsmiete lag hier umgerechnet bei bis zu 30.000 Euro pro Quadratmeter (Stand 2017) – das ist etwa sechs Mal soviel wie für Ladenlokale am Münchner Marienplatz. 

TOP OF THE ROCK

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Während meiner Reisen bin ich immer auf der Suche nach Aussichtsplattformen, von denen sich die Panorama ungewöhnlicher Orte bewundern lässt. Je höher, desto besser. Deshalb musste ich in New York die 70. Etage von Top of The Rock betreten. Top of the Rock mit seinem atemberaubenden, kilometerweiten Panoramablick in alle Richtungen wird dank der perfekten Aussicht auf das Empire State Building weithin als der Wolkenkratzer mit dem besten Ausblick in New York betrachtet. In einer Höhe von 259 Metern könnt ihr auf dem Comcast Building im Art déco-Stil den perfekten Blick auf Manhattan und das Empire State Building genießen. 

Top of the Rock ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von New York. Es ist nicht nur eine moderne und großräumige Aussichtsplattform, die dem Deck eines Kreuzfahrtschiffes nachempfunden ist, sondern bietet außerdem etwas, womit das Aussichtsdeck des Empire State Buildings nicht mithalten kann: den Blick auf das Empire State Building! Selbst vor seiner Vollendung im Jahre 1933 war das 30 Rock bereits ureigen für New York. Erinnert Euch an das Foto einer Gruppe von Bauarbeitern, die auf einem Stahlträger sitzend Mittagspause machen? Genau, das wurde hier aufgenommen. Nicht zuletzt beherbergt dieses beeindruckende Art-déco-Gebäude auch die NBC Studios, wo TV-Shows wie Saturday Night Live und The Tonight Show mit Jimmy Fallon produziert werden. Somit bekommt ihr nicht nur eine hervorragende Sicht auf die Stadt, sondern erhascht vielleicht sogar einen Blick auf ein paar eurer Stars!

Um das anstehen vor Ort zu vermeiden, empfehle ich Euch ein Ticket online zu kaufen. Dieses könnt ihr auf der Homepage von Rockefeler Center erwerben. Der Eintritt kostet $37. Bei der Sun & Stars Option, könnt ihr innerhalb von 24 Stunden die Platform 2 Mal besuchen, z.B. während des Tages und dann anschließend die Stadt zu Sonnenuntergang bewundern, bei komplett anderen Lichtverhältnissen. Sun & Stars Option kostet Euch $54 für Erwachsenen und die Kinder zahlen $43.

Reise-Tipps:

Ich bin gegen 16 Uhr da gewesen, um mir einen Platz zu Sonnenuntergang zu sichern. Zu der Zeit gibt es die schönste Aussicht, aber leider auch den größten Andrang was jedoch zu 100% empfehlenswert ist. Oben könnt ihr Euch so lange aufhalten, wie ihr möchtet.

Adresse: 30 Rockefeller Plaza, geöffnet täglich von 8.00 bis 00.00 Uhr. Der letzte Einlass ist um 23:00, der letzte Aufzug nach oben geht um 23:15.

Fakten zum Top of the Rock

  • Die Aussichtsplattform ist seit dem Jahr 1933 für die Öffentlichkeit zugänglich
  • Im Rockefeller Center findet man in der Weihnachtszeit den kultigen Weihnachtsbaum, der Jahr für Jahr dort aufgestellt wird
  • Der Top of the Rock wurde im Jahr 1987 zum „National Historic Landmark“ erklärt

Und verpasst nicht die weltberühmteste Eislaufbahn..

Direkt unter Big Apple’s ikonischem Weihnachtsbaum befindet sich The Rink at Rockefeller Center. Ein Besuch bei der weltberühmten Eislaufbahn gehört einfach dazu, um euren Aufenthalt in New York perfekt abzurunden.

TIME SQUARE

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Das war der erste Ort, was ich besucht habe, nach meiner Ankunft in New York. Bunte Neonlichter, gelbe Taxis, Dutzende leuchtender LED-Bildschirme und Reklametafeln – mein New Yorker Traum ging in diesem Moment in Erfüllung! Times Square ist groß, hell und unvergesslich. Das Herz von Manhattan ist rund um die Uhr lebendig. Dieser Ort, an dem die meisten Selfies der Stadt aufgenommen werden, ist ein Muss für Touristen. Vor nicht allzu langer Zeit war der Times Square noch gar nicht so besonders, aber in den neunziger Jahren verwandelten der damalige Bürgermeister Giuliani und Disney den Platz in das Licht- und Architekturspektakel, das es heute ist. Der Times Square kann etwas überwältigend sein, also nehmt euch genügend Zeit, alles auf euch wirken zu lassen. Steigt die berühmten roten Treppenstufen hinauf, setzt euch hin, und seht euch in Ruhe um. Ihr werdet eine Menge Leute verkleidet als Disneyfiguren oder andere Berühmtheiten sehen.

FLATIRON

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Das 21-stöckige Gebäude Flatiron war mal der höchste Wolkenkratzer in New York! 1902 erbaut, beeindruckt es immer noch mit seiner interessanten Architektur! Aufgrund seiner ungewöhnlichen Keilform gehört das 91 Meter hohe Gebäude zu den Wahrzeichen New York Citys.

CENTRAL PARK

Kein Stadtteil im engeren Sinne, aber mindestens ebenso populär wie Midtown Manhattan ist der Central Park, die vielzitierte „grüne Lunge“ der Millionenstadt New York. Eingebettet zwischen Upper East und Upper West Side, bietet der Central Park den Menschen in New York bereits seit über 150 Jahren Ruhe, Schatten und Erholung im Getümmel der niemals schlafenden Metropole. Doch bei aller Beschaulichkeit: Der Park hat jährlich etwa 40 Millionen Besucher und gehört zu den am häufigsten verwendeten Film-Locations der Welt. Zu den berühmtesten Orten im Central Park gehören der Bethesda-Brunnen, das Belvedere Castle und „Strawberry Fields“ mit dem Imagine-Mosaik, das an den vor dem gegenüberliegenden Dakota Building ermordeten Beatles-Gründer John Lennon erinnert.

UPPER EAST SIDE

Östlich des Central Parks erstreckt sich die glamouröse Upper East Side. Was die Fifth Avenue für den Einzelhandel, ist die Upper East Side für Wohnimmobilien. Insbesondere im westlichen Teil des Stadtviertels finden sich herrschaftliche Stadthäuser und elegante Wohnkomplexe. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts leben hier berühmte New Yorker Familiendynastien wie etwa die Rockefellers, die Roosevelts oder die Kennedys. Der mittlere Upper-East-Side-Abschnitt der Fifth Avenue wird auch Museum Mile genannt: Hier befinden sich einige der berühmtesten Museen der Stadt wie etwa das Metropolitan Museum of Art, die Frick Collection oder das Solomon R. Guggenheim Museum.

UPPER WEST SIDE

Auf der anderen Seite des Central Parks liegt die Upper West Side. Ähnlich wie die East Side handelt es sich primär um ein Wohngebiet, und auch die West Side ist immobilienmäßig ein „teures Pflaster“. Auf der Parkseite reihen sich majestätische Apartmenthäuser aneinander; darunter das legendäre Dakota Building, in dem Prominente wie Leonard Bernstein, Judy Garland oder Sting leben. Auch Yoko Ono, John Lennons Witwe, gehört bis heute zu den Bewohnern das „Dakota“. Die Upper West Side gilt auch als Hochburg der Intellektuellen – mit der Columbia University und dem Barnard College befinden sich hier zwei bedeutende Bildungseinrichtungen. Das Lincoln Center im Süden der Upper West Side beherbergt zentrale Kulturorganisationen wie die New Yorker Philharmoniker, die Metropolitan Opera oder das New York City Ballett.

HARLEM

Seit einem Jahrhundert ist Harlem ein bedeutendes Wirtschafts- und Kulturzentrum der afroamerikanischen Bevölkerung von New York. Zu seiner Blüte kam der Stadtteil im Rahmen der sogenannten „Harlem Renaissance“: Zwischen 1920 und 1930 wurden hier musikalische und künstlerische Werke geschaffen, welche die afroamerikanische Kultur bis heute beeinflussen. Aus dieser Zeit stammt auch das Apollo Theater, ein gefragter Auftrittsort vor allem für afroamerikanische Bands und Musiker.Von der „Great Depression“ der frühen 1930er Jahre hat sich das Stadtviertel lange nicht erholt. Bis in die 1970er Jahre hinein wanderten die, die es sich leisten konnten, ab; das Bildungsniveau sank immer weiter, während die Kriminalitätsrate anstieg. Erst nach 1990 kam es zu einer Revitalisierung und erstmals wieder zu einem Bevölkerungswachstum der Gegend. Innerhalb von 13 Jahren konnte die Mordrate in Harlem um 89 Prozent, die Einbruchsrate sogar um 93 Prozent gesenkt werden. Heute erlebt Harlem die typischen Anzeichen von neu erworbenem Wohlstand und eine Gentrifizierung der Wohngebiete.

LITTLE ITALY

Auch die ab dem 19. Jahrhundert nach New York eingewanderten Italiener ließen sich in einem eigenen Stadtviertel nieder: Little Italy. Anfang des 20. Jahrhunderts stammten 90 Prozent der Einwohner dieses Viertels aus italienischen Familien. Auch mächtige Mafia-Clans operierten von hier aus; berühmteste Illustration der organisierten Kriminalität ist die Filmreihe „Der Pate“ mit Robert De Niro, der selbst in Little Italy geboren ist. Doch ebenso wie die Macht der Mafiosi schwand mit der Zeit auch der Anteil der hier lebenden Italiener.Nach dem Zweiten Weltkrieg wanderten viele Bewohner Little Italys in wohlhabendere Stadtteile ab. Heute sind viele der pseudo-traditionellen italienischen Restaurants eher dazu geeignet, Touristen die erwartete Kulisse zu liefern. Der Anteil italienischstämmiger Einwohner entspricht dem des restlichen New York, und weite Teile von Little Italy werden von Chinesen bewohnt, welchen das benachbarte Chinatown nicht mehr ausreichend Platz bietet.

TRIBECA & SOHO

Die Namen dieser beiden Stadtviertel verdeutlichen die Liebe der New Yorker zu kreativen Abkürzungen: Tribeca bezeichnet das „TRIangle BElow CAnal Street“ (das streng genommen gar kein Dreieck, sondern eine Art Trapez darstellt). Der Name Soho steht für „SOuth of HOuston Street“. Beide Stadtviertel werden geprägt durch die charakteristischen Industriegebäude im „Cast Iron“-Stil, die ab den 1970er Jahren zu riesigen Lofts, Ateliers, Wohnräumen, Galerien und Geschäften umfunktioniert wurden. Heute ist vor allem das nördliche Soho ein beliebter Shopping-Hotspot für New-York-Besucher. Tribeca ist insbesondere für das Tribeca Film Festival bekannt; dort werden seit 2002 jedes Jahr unabhängige und qualitativ hochwertige Filme (u. a. Dokumentationen, Features und Kurzfilme) gekürt.

GREENWICH VILLAGE

Weltoffenheit, Kunst und Toleranz wird in Greenwich Village – von den New Yorkern meist einfach als “Village” bezeichnet – gelebt. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelten sich Schriftseller, Künstler und andere Intellektuelle an. In den 1960er Jahren wurde hier die Ostküsten-Fraktion der Hippie-Bewegung ins Leben gerufen, ebenso wie eine bis heute aktive Lesben- und Schwulenbewegung. Im Gegensatz zu den renovierten Industrie-Lofts von Soho und Tribeca wird das Stadtbild im Village durch niedrigere Häuser bestimmt; vielerorts sieht man sogar kleine Gärten. Nahe der grünen Oase des Greenwich Village – dem Washington Square Park – liegt der Campus der New York University.

DAS SZENEVIERTEL BROOKLYN

Brooklyn ist einer von fünf Stadtteilen in New York City, die ihren eigenen Flair versprühen. Das Viertel liegt südöstlich von Manhattan auf der anderen Seite des East River und ist über die berühmte Brooklyn Bridge erreichbar. Gegründet wurde das Viertel schon 1634 von den Niederländern und war bis 1898 eine eigenständige Stadt bevor sie Teil von New Yorks Gemeinde wurde. Der Stadtteil Brooklyn ist ein ganzes Stück beschaulicher als Manhatten, aber keineswegs ruhig. In Brooklyn hat sich eine richtige Künstlerszene entwickelt, welche durchaus weis, wie man das Leben genießen kann – nicht nur im Schaukelstuhl auf der Veranda.

Genau diese Eigenständigkeit hat sich das Viertel bis heute bewahrt und wird von den Einwohnern Brooklyns auch gepflegt. Lange Zeit war dieser Stadtteil mit Vorurteilen belegt, da er von den New Yorkern schon fast als zum Ausland zugehörig gesehen wurde.Wer in New York City lebte, der lebte auch in Manhattan, so wie die Mädels aus Sex and the CityFilm. Wer kennt nicht zahlreiche lustige Filmszenen, in denen waschechte New Yorker aus Manhattan dazu gezwungen wurden in den wesentlich günstigeren Stadtteil auf der anderen Flussseite zu ziehen.

Diesen Ruf hat Brooklyn zum Glück weitestgehend verloren und sich in den letzten Jahren zu einem richtigen Szene-Viertel von New York City entwickelt, in dem die künstlerische Bohéme ihr Zu Hause gefunden hat. So finden sich dort die bekannte Academy of Music, die Philarmonie und das Brooklyn Museum, das es 1897 gegründet wurde und heute zweitgrößte städtische Museum der Staaten ist. Die Kollektion umfasst etwa 1,5 Millionen Exponate, vom alten Ägypten bis zur zeitgenössischen Kunst.

BROOKLYN BRIDGE

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Bei der Vorbereitung meiner Reise nach NY habe ich viele Fotos von der berühmten Brooklyn Bridge gesehen, so dass ich nie gedacht habe, dass diese Brücke mich noch überraschen könnte. Wir sind extra sehr früh zu der Brücke gefahren, um diese in der  Morgendämmerung zu geniessen, wo noch nicht so viele Touristen da sind. Dieser Moment war unbeschreiblich schön und romantisch.

DUMBO DISTRIKT

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DUMBO ist das älteste Viertel New York City und durch die vielen kopfsteingepflasterten Straßen und den Brooklyn Bridge Park einen Besuch wert. Von hier aus könnt ihr den Blick auf die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge sowie die beeindruckende Skyline von Manhattan genießen. Der perfekte Ort zum Spazierengehen und Erholen vom Trubel der Stadt!


HOTELS

Die Hotels in NYC sind relativ teuer im Vergleich zu Europa, es ist jedoch New York und nicht Europa 🙂 Für ein 4* Hotel müsst ihr mit 150-250 Euro ohne Frühstück rechnen. Schaut doch bei Secret Escape und sucht nach der Traumunterkunft.

PRIVATE/MEMBERS ONLY CLUBS

Parlor

Norwood

The Soho House (Manhattan & Brooklyn)

Playboy Club

HOTELS

The Soho House

Booking a room here will give you access to the Members Only spaces/restaurants.

Dream Downtown

The Standard Hotel

The W Hotel

ROOFTOP POOLS

Soho House

(see above)

Beach at Dream Downtown ($65 day pass, M-F 11AM-5PM)

La Piscine at Hotel Americano ($40 day pass, 9AM-5PM)

Le Parker Meridian ($150 day pass)

Mr. Purple

(day pass available)

Hotels you can book that will grant you access to their pool: Hotel Gansevoort, The James Hotel, Soho House, Mr. Purple, Hotel Americano, Le Parker Meridian


 

WIE BEWEGT MAN SICH AM BESTEN IN NEW YORK?

Die Taxis in New York sind relativ teuer, vor allem morgens und abends, wenn der Verkehr seinen Höhepunkt erreicht hat. Uber ist eine billigere Lösung, wenn man jedoch eilig hat, ist es nicht zu empfehlen, weil der Stau in der Stadt sehr zeitraubend ist. Wenn du in New York mobil sein möchtest und nicht deinen Tag in einem Taxi in den unzähligen Staus auf den Straßen und Brücken verbringen willst, solltest du dich unbedingt mit der New York Subway fortbewegen. New York City verfügt über ein gigantisches U-Bahn-Netz, so dass du innerhalb kürzester Zeit an nahezu jedem beliebigen Ort dieser Stadt sein kannst. Um die New York Subway nutzen zu können, benötigst du eine MetroCard. Bei der MetroCard handelt es sich ganz einfach gesagt um eine Prepaid-Karte, die du mit einem Guthaben aufladen musst, um die Fahrten mit der New York Subway bezahlen zu können.Eine MetroCard kannst du dir an einem Fahrkartenschalter oder an den Automaten in den Metrostationen kaufen. An den MetroCard Vending Machines kannst du mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlen. Am Fahrkartenschaltern gilt: Cash only!

  • Pay-Per-Ride – Wenn du nur wenig die Subway nutzen wirst

Es gibt zwei Arten von Guthaben, die du auf deine MetroCard aufladen kannst. Zum einen, ein Pay-Per-Ride Guthaben, mit dem du einzelne Fahrten mit der New York Subway bezahlst. Der Fahrpreis beträgt dann $2.75 pro Fahrt. Ein solches Pay-Per-Ride Guthaben lohnt sich allerdings nur für dich, wenn du nicht allzu oft die New York Subway nutzen wirst. Ein Pay-Per-Ride Guthaben benötigst du allerdings auch, wenn du bei deiner An- beziehungsweise Abreise den AirTrain am JFK International Airport nutzt.

  • MetroCard Unlimited – Die Beste Möglichkeit

Die meiner Meinung nach beste Möglichkeit New York mit der Subway zu entdecken ist mit der MetroCard Unlimited Ride. Mit der MetroCard Unlimited kannst du innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die New York Subway so oft nutzen wie du willst. So sparst du Geld und schonst dein Reisebudget! Die MetroCard Unlimited gibt es mit unterschiedlicher Gültigkeitsdauer. Je nach Aufenthaltsdauer ist eine Wochenkarte, also der 7-Tagespass für $31, möglicherweise die günstigste Lösung für dich. Eine Monatskarte für die New York Subway kostet $116.50. Eine Tageskarte gibt es leider nicht. Eine MetroCard Unlimited für 7 Tage lohnt sich für dich, wenn du während deines Aufenthalts in New York mindestens 13 Mal die New York Subway benutzt. Selbst wenn du nur 4 oder 5 Tage in New York bist! Der 30-Tagespass rechnet sich ab der 48 Fahrt innerhalb dieses Zeitraums. Die Laufzeit der MetroCard Unlimited beginnt mit der erstmaligen Verwendung.

In NYC gibt es so viel zu sehen. Mit den Spartickets könnt ihr mehr von New York City erleben.

  • CityPASS

Spart 42% mit CityPASS. Dieser Pass beinhaltet den Eintritt in sechs der Top-Attraktionen von New York City, darunter das Top of the Rock, das American Museum of Natural History, das Metropolitan Museum of Art, die Freiheitsstatue und Ellis Island sowie das 9/11 Memorial und Museum. Online-Kauf für die sofortige Zustellung mobiler oder druckfähiger Tickets oder bei Top of the Rock Box Office.

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  • New York Pass

Dieser Pass ist eine Chipkarte, mit der über 80 der besten Sehenswürdigkeiten von New York City, einschließlich Top of the Rock, besucht werden können. Wähle einen 1-, 2-, 3- oder 7-Tage-Pass. Zu jedem Erwachsenenpass gehört ein mehr als 200 Seiten umfassender Reiseführer mit Öffnungszeiten und Anweisungen zu jeder NYC Attraktion.

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  • NYC Explorer Pass

Der Explorer Pass bietet eine Auswahl von mehr als 50 Attraktionen, die ihr gesehen haben müsst, darunter auch Top of the Rock. Wähle 3, 4, 5, 7 oder 10 Attraktionen und habt bis zu 30 Tage Zeit, um alle zu besuchen.

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Wenn ihr Fragen zu New York habt – schreibt mir gerne!

Liebe Grüße

Aga


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