Die Vorstellung mit Flamingos an einem Karibikstrand zu baden hat Aruba nach ganz oben auf meine Bucketlist gebracht. Und genau dort gehört Aruba auch hin. Denn die Karibikinsel hat viel mehr zu bieten als nur die berühmten Flamingos! Wenn Du also noch nicht von der paradiesischen Insel gehört hast, ist es an der Zeit, mehr darüber zu erfahren.

Luft: 27 Grad, Wasser: 26 Grad – und die schönsten Puderzuckerstrände der Welt: die niederländische Karibikinsel Aruba lockt das ganze Jahr über mit perfektem Badewetter.

Die kleine Insel vor der Küste Venezuelas bietet ein trockenes, sonniges Klima, weiße Sandstrände und eine sanfte Brandung. Der ständige Passatwind sorgt für eine kühle Brise und dafür, dass die Divi-Divi-Bäume in südwestlicher Richtung geneigt sind. In der Architektur sind europäische Einflüsse spürbar, etwa in den niederländischen Giebeln, die hier in tropischen Pastelltönen gestrichen sind. Auch sprachlich ist der Einfluss unverkennbar, da neben der lokalen Sprache Papiamento auch Englisch, Niederländisch und Spanisch gesprochen werden.

So sehen die Traummaße einer Insel aus:

30 Kilometer lang, 9 Kilometer breit und davon 12 Kilometer weißer Korallensandstrand – und das alles außerhalb des Hurrikangürtels, das heißt, während in anderen Teilen der Karibik in den Sommermonaten teilweise heftige Unwetter wüten, herrscht auf Aruba durchgängig gutes Wetter. Ich bin dieses Jahr im März relativ spontan nach Aruba geflogen, um endlich dieses wunderbare Fleckchen Erde kennenzulernen und habe bei meinem Besuch definitiv ein Stück vom Paradies gefunden & war einfach nur beeindruckt von der Schönheit dieses exotischen Ortes.

ARUBA, heißt das längliche und schmale Eiland, das in der südlichen Karibik gut 25 Kilometer vor der Küste Venezuelas liegt. Als westlichste und kleinste der so genannten ABC-Inseln (A wie Aruba, B wie Bonaire und C wie die größte Insel Curacao) kommt sie dennoch ganz groß raus – dank ihrer paradiesischen Strände und Weltklasse-Bedingungen für Wassersportler. Wind- und Kitesurfer lieben die Flachwasser-Reviere an der Westküste. In geschützteren Buchten freuen sich Stand-up-Paddler über das spiegelglatte Wasser sowie Schnorchler und Taucher über die farbgewaltige Unterwasserwelt.

Auch wenn Oranjestad die Hauptstadt von Aruba ist, das touristische Zentrum Arubas liegt am Palm Beach. Hier haben sich zahlreiche Luxushotels niedergelassen. So entstand im Laufe der Jahre am Palm Beach eine Parallelwelt, quasi ein eigener Ort nur aus Hotels, Shoppingmalls, Fast Food Ketten und Casinos. 

Ein Strand, an dem Flamingos zum Greifen nah sind? Ja, den gibt es tatsächlich!

Die Bilder vom Flamingo Beach auf Aruba sorgen regelmäßig für Begeisterungsstürme. Wo sonst auf dieser Welt kann man an einem traumhaften, karibischen Strand mit weißen, feinen Sand liegen und knallpinken Flamingos dabei zusehen?

Die pink-gefiederten Vögel laufen nicht an jedem Strand auf Aruba herum, sondern nur auf der Privatinsel des Renaissance Aruba Resort & Casino.

Um zu dem Strand zu gelangen, gibt es folgende Möglichkeiten:

Ihr nehmt euch ein Zimmer im Renaissance Aruba Resort & Casino, genießt den kleinen Luxus des Resorts in vollen Zügen und fahrt dann kostenlos mit dem Wassertaxi auf die private Insel, auf der sich der begehrte Flamingo Strand befindet.

Wenn ihr nicht im Renaissance Hotel übernachten wollt, könnt ihr euch einen Tagespass für ca. 100€ kaufen, damit ihr auch als Nicht-Gäste die Privatinsel betreten dürft. Meldet euch am besten im Vorfeld beim Hotel und fragt, ob und wann ein Besuch der Insel möglich ist. Täglich wird neu entschieden, ob ein Kontingent freigegeben wird. Das hängt von der Auslastung des Hotels ab. Ich würde euch empfehlen sich für die erste Variante zu entscheiden und eine Übernachtung im Renaissance Hotel zu wählen, da ihr neben dem Ausflug zum Flamingo Beach noch eine Nacht in einem tollen Hotel verbringen könnt. Der Preis für eine Übernachtung liegt bei ca. 200€.

Hinweis:

Bei dem Flamingo Beach handelt es sich um einen Adult only Strand, zu dem nur Personen über 18 Jahren Zutritt haben.

Die schönsten Strände auf Aruba

Photographer @isaiah_stomp

Eagle Beach

Er ist der Beste, oftmals sogar als der Weltbeste gerühmt: Der „Eagle Beach“ an der Nordwestküste Arubas hat alles im Überfluss, was sich Strandurlauber wünschen. Sein Sand strahlt in einem unwirklichen Puderzuckerweiß, er ist kilometerlang, 150 Meter breit und geht flach ins türkisfarbene Meer über. Palmen wiegen sich im Wind, und so genannte Palapas, das sind palmblattgedeckte Sonnenschirme, spenden Schatten. Wer will, liegt im weichen Sand, wer es bequemer mag, räkelt sich auf einer Sonnenliege, bevor er sich an die Strandbar begibt. Hier am „Eagle Beach“ liegen etliche kleinere Resorts und Boutique-Hotels. Trotz der Bebauung gibt es viele Abschnitte, an denen nichts als Sand und Meer und die Farben der Sehnsucht zu sehen sind.

Palm Beach & Fisherman’s Hut: der Windsurfer-Traum

Jeder passionierte Windsurfer hat schon einmal von den paradiesischen Bedingungen auf Aruba gehört. An der Westküste weht der Wind ablandig, was spiegelglattes Flachwasser produziert. Hinzu kommt die Badewannentemperatur des Meeres, die surfen nur mit einem Sonnenschutz-Hemdchen und Badehose erlaubt. Und der sandige Meeresboden, der Barfußfahren möglich macht. Der konstante Wind, der heizen auf einer flachen Wasserpiste parallel zur Küste erlaubt. „Palm Beach“ heißt das Traumziel von Windsurfern, das ein Stück nördlich vom „Eagle Beach“ liegt. Der kilometerlange „Palm Beach“ teilt sich in mehrere Bereiche auf. Im südlichen Teil liegen die Hotels und familienfreundlichen Abschnitte. Nördlich des letzten Hotels („Marriott-Hotel“) beginnt der Surfstrand. Unter Insidern heißt der Spot „Fisherman`s Hut“. Auf zwei Kilometern Länge ist der Strand unbebaut, so dass der ablandige Wind ohne Hindernisse über die Bucht blasen kann. Das heißt: Persönliche Speed-Rekorde sind möglich, da weder Böen noch Wellen den Geschwindigkeitsrausch auf dem Wasser stören. Das hüfttiefe Badewannenwasser erlaubt Pausen, in denen man sich einfach mal hängen lassen kann ohne abgetrieben zu werden. Von 10 bis 17 Uhr ist der Strand Windsurfern vorbehalten, davor und danach dürfen Kitesurfer ran – eine gute Regelung, die ein stressfreies Miteinander der beiden Wassersportarten ermöglicht. Wer Manöver und Moves üben will, findet hier wohl die perfektesten Bedingungen der Welt. Für die Wellenfreaks unter Wind- und Kitesurfern ist das Flachwasserrevier am „Palm Beach“  nichts. Sie fahren besser an die wilde Ostküste, beispielsweise zum „Boca Grande“. Hier gibt es zwar keine Infrastruktur, dafür hohe Wellen, weil die Dünung über den offenen Atlantik frei durchrollen kann.

Baby Beach: der Lagunen-Wahnsinn

Ein Stück weiter südlich, an der Südwestspitze der Insel, liegt der „Baby Beach“ an einer ruhigen Lagune. Diese könnte glatt dem Film „Die blaue Lagune“ entsprungen sein. Der weitläufige Sandstrand schmiegt sich wie ein Halbmond an die Lagune, deren Farbpalette von Smaragdgrün über Türkis bis hin zu Babyblau reicht. Ob der Name „Baby Beach“ von der himmelblauen Farbe und dem sehr flachen Wasser herrührt, ist unbekannt. Bekannt ist er jedoch als optimaler Ort für Nichtschwimmer. An der Stelle, wo sich die Bucht zum Meer hin öffnet, sollten Schwimmer und Schnorchler allerdings die starke Strömung beachten.

Arashi Beach Noord: der Einheimischen-Treffpunkt

An der Nordspitze der Westküste erstreckt sich der „Arashi Beach Noord“. Er liegt noch ein Stück nördlicher als der „Malmok-Strand“, der für seine einfachen Windsurfer-Unterkünfte und die Katamarane und Segelboote vor der Küste bekannt ist. Wer es bis hierher in den hohen Norden Arubas geschafft hat, wird mit unerwarteten Dingen belohnt. Gleich neben dem Bilderbuch-Sandstrand erstreckt sich beispielsweise eine karge Mondlandschaft. Und eine kurvige Straße führt hinauf zu einem Leuchtturm.

Mangel Halto

Mit dem Arashi Beach und Boca Catalina der perfekte Platz zum Schnorcheln und Schwimmen. Man geht eine Holztreppe hinab und befindet sich inmitten der Mangroven und einem Sandstrand. Es gibt entlang der Spanischen Lagune die Möglichkeit zum Kajak fahren. Tauchschulen gehen hier ins Wasser, da das Riff direkt in Strandnähe auf 34 Meter abfällt. Die Chancen auf Oktopus, Anemonen, Muränen und Barrakudas sind hier laut Einheimischen sehr gut. 

 

The Natural Pool – das beste Off Road Abenteuer auf Aruba und alles, was ihr wissen müsst!

Mit der kleinen südkaribischen Insel Aruba verbinden die meisten Menschen den wahr gewordenen Karibiktraum: Palmen, glasklares türkisblaues Wasser und weiße Traumstrände wohin das Auge nur blickt. Und das stimmt auch, denn auf Aruba gibt es den schönsten Strand der ganzen Karibik, dank der atemberaubenden Unterwasserwelt wird hier jeder Tauchgang zum Abenteuer. Wem das noch nicht reicht, dem soll gesagt sein: Aruba kann noch mehr! Was Viele nämlich nicht wissen: Arubas Nordseite bietet landschaftlich das krasseste Kontrastprogramm zu den Traumstränden auf der Südseite, das Ihr Euch vorstellen könnt. 

An den windgepeitschten östlichen Ufern von Aruba befindet sich ein kristallklarer Smaragdpool. Die meisten Einheimischen nennen es den Aruba Natural Pool oder den Conchi Natural Pool. Ein Ausflug in dieses Naturwunder ist nicht jedermanns Sache, aber wenn ihr ein wenig Abenteuer mögt, sollte der Besuch des Natural Pools nicht auf eurem Reiseablaul fehlen. Der Natural Pool ist eine rund angeordnete Felsformation direkt am Meer, in die immer wieder die Wellen hineinschwappen und so einen natürlichen Pool bilden. Was erstmal recht unspektakulär klingt, ist eine der Hauptattraktionen von Aruba, für die viele Tagestouristen (die z.B. mit den Kreuzfahrtschiffen nach Aruba kommen) nicht selten die wunderbaren Strände sausen lassen. Die Touren zum Natural Pool sind häufig sogar tagelang im Voraus ausgebucht, ein wenig Planung schadet also nicht.

Der Natural Pool liegt mitten im Arikok Nationalpark, ein landschaftlich sehr karges Naturschutzgebiet, das knapp 20% der Fläche von Aruba einnimmt. Wer bisher nur Bilder von Arubas traumhaften Sandstränden gesehen hat, der kann sich schwer vorstellen, dass die Insel sonst von karger, staubig trockener Landschaft geprägt ist, in der nicht viel mehr wächst als mannshohe Kakteen und Aloe Pflanzen. Das ist der simplen Tatsache geschuldet, dass Aruba keinerlei Binnengewässer hat und in der südlichen Karibik als eine der Inseln ‚unter dem Winde‘ kaum Regen abbekommt. Es ist das ganze Jahr über warm und sonnig, dementsprechend sieht die Flora und Fauna aus.

Den Natural Pool zu besuchen ist ein Abenteuer für sich. Der Weg dorthin ist nicht ganz so simpel, vor allem, wenn Ihr auf eigene Faust losziehen wollt. Der Pool befindet sich in der Nähe des Zentrums der zerklüfteten nordöstlichen Küste des Landes. Der einzige Zugang zum Natural Pool führt über einen Feldweg, der ziemlich ausgewaschen werden kann und voller großer Felsen ist. Da der Natural Pool nicht über eine befestigte Straße erreicht werden kann, führt Google Maps Euch leider in die Irre. 

Ihr könnt den Natural Pool auf Aruba grundsätzlich auf 3 Arten erreichen: per geführter Tour, mit dem eigenen Geländewagen oder Off Road mit dem Mietwagen und einer kleinen Wanderung.

  • Per geführter Tour zum Natural Pool

Für diejenigen unter Euch, die nur wenig Zeit auf Aruba haben, bietet sich eine geführte Tour zum Natural Pool an. Dabei werdet Ihr mit einem Geländewagen so nah wie möglich an den Natural Pool gebracht, das letzte Stück (vll. 200m) müsst Ihr zu Fuß zurücklegen. Die Kosten für eine Natural Pool Tour belaufen sich auf ca. 90$ pro Person, die Touren dauern ca. 4 Stunden und ihr werdet von ortskundigen Guides begleitet, die auch am Natural Pool selbst gut auf Euch aufpassen. Hier könnt Ihr verschiedene Natural Pool Touren buchen (denkt daran rechtzeitig zu buchen, da die Touren oft einige Tage vorher schon ausgebucht sind. Es kann immer nur eine begrenzte Menge an Menschen zum Natural Pool gebracht werden).

Eine Tour könnt ihr z.B. über GetYourGuide buchen:

Natural Pool Jeep Safari TourNatural Pool Tour

  • Auf eigene Faust zum Natural Pool

Falls Ihr keine Angst davor habt, Euch mit einem richtigen Geländewagen Off Road den Weg durch den Arikok Nationalpark zu bahnen, dann ist das Eure Alternative. Mietet Euch auf Aruba einen Jeep an – und damit meine ich einen richtigen Geländewagen, kein SUV. Alles Andere wird nicht funktionieren. Ihr müsst über große Steine, Felsen, tiefe Löcher und unbefestigte, sandige Böden fahren. Der Weg zum Natural Pool durch den Arikok Nationalpark kann mit einem normalen Fahrzeug nicht bewältigt werden. Also versucht es erst gar nicht, das Off Road Fahren ist in den Mietfahrzeugverträgen auf Aruba normalerweise auch ausgeschlossen, damit die Touristen keinen Quatsch machen.

  • Off Road zu Fuß zum Natural Pool

Falls Ihr keinen Geländewagen mieten wollt oder Euch das Fahren damit nicht zutraut, gibt es noch eine dritte Möglichkeit zum Natural Pool zu gelangen (für diese Variante habe ich mich entschlossen), die allerdings ein wenig Kondition benötigt. Dabei fahrt Ihr mit Eurem normalen Mietwagen ebenfalls in den Arikok Nationalpark, die Straßen sind auf dem diesem Weg gerade noch so, dass man sie vorsichtig befahren kann. Gebt als Ziel bei Google Maps Rancho Daimari an. Bitte nicht Natural Pool Aruba, das ist der falsche Weg! Oberhalb der Rancho Daimari befindet sich ein kleiner Parkplatz, hier stellt Ihr Euer Auto ab, packt Eure Sachen ein und los gehts. Ihr müsst zunächst runter und an der Ranch vorbei, dann immer dem vorgetrampelten Pfad nach. Geht Richtung Küste und haltet Euch rechts. Folgt am besten einfach der Küstenlinie Richtung Osten, dann kann nichts schiefgehen. Unterwegs werden Euch neben der bizarren Landschaft ein paar kleinere Strände begegnen – ich empfehle Euch hier nicht baden zu gehen. Die Strömung auf dieser Seite Arubas ist extrem gefährlich. Nach ca. 1,5 bis 2km Fußmarsch (ca. 45 Minuten) erreicht Ihr den Natural Pool. 

Weitere Sehenswürdigkeiten in Aruba

Street Art in San Nicolas

Die Stadt des Sonnenaufgangs im Süden der Insel ist das weitere Highlight Arubas! Seit der ersten Aruba Art Fair im September 2016 könnt ihr in San Nicolas an vielen Häuserfassaden Street Art von internationalen Künstlern bewundern. Besonders die Geschichten hinter den Kunstwerken sind wirklich lesenswert. Zum Beispiel der Lionfish vom holländischen Künstler „Dopie“: Der Lionfish kommt in karibischen Gewässern immer häufiger vor. Wunderschön anzusehen sind sie hier aber nicht heimisch. Sie haben keine natürlichen Feinde in diesem Meer. Das führt dazu, dass ca. 1000 Lionfish 5 Mio. andere Fische fressen und dazu die Korallen und das Leben im Meer bedrohen. 

California Lighthouse

Der California Lighthouse sieht man schon beim Anflug auf die Insel. Der historische Leuchtturm liegt im Norden der Insel. Im daneben liegenden Restaurant könnt ihr Tickets für eine kleine „Führung“ buchen, um auf den Leuchtturm zu gelangen. Von hier oben habt ihr eine tolle Panorama-Aussicht über den kompletten Norden von Aruba.

Kosten: 10 US-Dollar

Food-Truck: Oft steht hier ein Food-Truck der frische Kokosnüsse verkauft! 

Aruba Aloe Museum & Factory

Für mich spannend war der Besuch des Aruba Aloe Museums mit der angrenzenden Fabrik. Die besten Aloe Vera Produkte stammen aus Aruba. Somit ist dieses Produkt Exportschlager Nummer 1. Im Museum lernt man alles über die Geschichte, den Anbau, die Ernte und Verwendung von Aloe Vera. Die Pflanze wurde 1840 aus Afrika nach Aruba gebracht, da man hier aufgrund des heißen und trockenen Klimas perfekte Bedingungen zum Anbau vorfand. Der Eintritt mit kurzem Film und Führung ist kostenlos. Im Shop können Aloe Vera Produkte als Souvenirs erworben werden.

Reisetipps & Wissenswert zu Aruba

Anreise nach Aruba mit dem Flugzeug

Die Anreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt am schnellsten über Amsterdam mit KLM.  Der Internationale Flughafen Reina Beatrix in Aruba liegt ca. 3,5 km süd-östlich von Oranjestad. Ich buche und vergleiche meine Flüge meistens über skyscanner.

Mietwagen in Aruba

Am Flughafen gibt es Mietwägen für ca. 40 Dollar am Tag (je nach Modell). Am besten vor der Reise bei billiger-mietwagen.de oder Check24 die Preise vergleichen und direkt online buchen. 

Öffentlicher Transport

Um Palm & Eagle Beach sowie nach Oranjestad gibt es ein tolles öffentliches Verkehrsnetz. Alle 15 Minuten fahren Busse ab 5.45 – 18 Uhr. Danach verkehren sie alle 40 Minuten bis 23.30 Uhr. Eine einfache Fahrt kostet ca. 2 Euro. Für Kreuzfahrer eine wichtige Info: Der zentrale Busbahnhof befindet sich in der Innenstadt von Oranjestad gegenüber dem Kreuzfahrtterminal neben der Royal Plaza Mall (rosa zweistöckiges Gebäude).

Fahrräder auf Aruba

Die Insel hat ein Leihfahrradsystem eingeführt. Rund 100 Räder stehen an acht Stationen zur Verfügung. Direkt vor unserem Boardwalk Small Hotel war eine dieser Stationen.

Hotel-Tipp für Aruba

Für Aruba gibt es diverse Möglichkeiten an Unterkünften: Von airbnb-Apartments über kleine, schicke Hotel am Eagle Beach in buntem karibischen Stil bis zu luxuriösen, großen Hotel am Palm Beach.

Währung

Die Hauptwährung auf Aruba ist der Aruba Florin (kurz AWG). Auch wenn die ABC Inseln zu den Niederlanden gehören, kann man leider trotzdem nicht überall mit dem Euro bezahlen. Dieser wird nur in wenigen Hotels akzeptiert, kann dafür aber in den meisten Regionen problemlos in die offizielle Währung bzw. in Dollar umgetauscht werden.

Einreisebestimmungen 

Für einen touristischen Aufenthalt auf Aruba benötigen Besucher aus Deutschland, sowie aus den meisten anderen europäischen Ländern kein Visum. Ein gültiger Reisepass reicht zur Einreise völlig aus.

Sprachkenntnisse 

Die offizielle Amtssprache auf Aruba ist Niederländisch. Um euch verständigen zu können, reichen in der Regel aber auch Englisch Grundkenntnisse aus. Den Einheimischen könnt ihr aber eine Freude machen, indem ihr ein paar wenige Worte Papiamentu sprecht (eine Mischung aus Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch).

Kriminalität 

Auch, wenn die Kriminalitätsrate in der Karibik verhältnismäßig hoch ist, gehört Aruba zum Glück nicht zu den Staaten, die mit einer hohen Kriminalität zu kämpfen haben. Gewaltverbrechen sind sehr selten.

Zeitunterschied 

Der Zeitunterschied auf Aruba zu Deutschland beträgt im Winter -5 Stunden, im Sommer -4 Stunden.

Beste Reisezeit

Aruba eignet sich ganzjährig für einen abwechslungsreichen Strandurlaub. Die Regenzeit dauert von Oktober bis Februar, allerdings sagt man, dass es in diesen Monaten angenehmer ist, da es dann nicht ganz so heiß ist. Die Durchschnittstemperatur liegt ganzjährig bei etwa 25 bis 30 Grad.

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